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	<title>Geburtsbericht &#8211; Geburtshaus Tübingen</title>
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	<title>Geburtsbericht &#8211; Geburtshaus Tübingen</title>
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		<title>Zahir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 07:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Geburt von Zahir war für uns eine intensive und zugleich unglaublich schöne und kraftvolle Erfahrung. Obwohl es meine erste Geburt war und ich anfangs nicht gedacht hätte, dass alles so gut und natürlich verlaufen würde, durfte ich genau das erleben.   Die Wehen begannen am 06.02.2026 gegen 23 Uhr und von da an ging [&#8230;]]]></description>
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									<p>Die Geburt von Zahir war für uns eine intensive und zugleich unglaublich schöne und kraftvolle Erfahrung. Obwohl es meine erste Geburt war und ich anfangs nicht gedacht hätte, dass alles so gut und natürlich verlaufen würde, durfte ich genau das erleben.</p><p> </p><p>Die Wehen begannen am 06.02.2026 gegen 23 Uhr und von da an ging alles überraschend schnell. Zu keiner Zeit hatte ich Angst, stattdessen verspürte ich ein tiefes Vertrauen in meinen Körper und den natürlichen Verlauf der Geburt. Auch wenn zwischendurch Momente der Müdigkeit aufkamen, konnte ich durch die liebevolle Unterstützung meines Ehemanns und meiner Hebammen immer wieder neue Kraft schöpfen. Die ruhige und entspannte Atmosphäre gab mir zusätzlich ein starkes Gefühl von Sicherheit. Für mich hätte es nicht besser sein können.</p><p> </p><p>Während der Geburt durfte ich meine eigene weibliche Kraft auf eine ganz besondere Weise spüren. Ich fühlte mich getragen, sicher und vollkommen gut aufgehoben.</p><p> </p><p>Als Zahir schließlich am 07.02.2026 um 08:08 Uhr das Licht der Welt erblickte und wir ihn zum ersten Mal in unseren Armen halten durften, ging für uns ein großer Traum in Erfüllung. Dieser Moment war unbeschreiblich, erfüllt von Liebe, Glück und tiefer Dankbarkeit. Zahir ist das größte Geschenk für uns und wir konnten mit ihm vom ersten Augenblick an ganz in Ruhe ankommen und diesen neuen Lebensabschnitt genießen. Alles fühlte sich leicht und friedlich an und auch unser kleines Universum wirkte zufrieden und geborgen.</p><p> </p><p>Mit einem tiefen Gefühl von Sicherheit und Vertrauen konnten wir schließlich nach Hause fahren und in unser neues Familienleben starten.</p><p> </p><p>Rückblickend war alles noch schöner, als wir es uns je hätten vorstellen können. Von Herzen sind wir dankbar für die einfühlsame Begleitung und die Geborgenheit, die wir während dieser besonderen Zeit erfahren durften.</p>								</div>
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		<title>Lilith Kara</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine ersten Wehen setzten am Sonntag, den 21.12., gegen halb neun abends ein. Ich kann mich noch an die erste Wehe erinnern und wie aufmerksam ich plötzlich war. Es fühlte sich an wie ein menstruationsartiger Schmerzpuls, aber sehr viel intensiver. Zu dem Zeitpunkt lag ich mit meinem Mann auf der Couch und wir schauten eine [&#8230;]]]></description>
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									<p>Meine ersten Wehen setzten am Sonntag, den 21.12., gegen halb neun abends ein. Ich kann mich noch an die erste Wehe erinnern und wie aufmerksam ich plötzlich war. Es fühlte sich an wie ein menstruationsartiger Schmerzpuls, aber sehr viel intensiver. Zu dem Zeitpunkt lag ich mit meinem Mann auf der Couch und wir schauten eine Doku. Ich wusste noch nicht, dass es wirklich eine Wehe war, da ich noch nie eine gespürt hatte. Aber es war anders als das Ziehen in den Leisten, das bis dahin seit Wochen öfters aufgetreten war. Daher sagte ich zunächst nichts und nahm den Schmerz auch nicht ernst. Schließlich wartete ich seit Tagen schon recht verzweifelt darauf, dass die Geburt endlich losgehen möge und wollte meine Erwartungen lieber gedämpft halten. Nachdem der Schmerz abgeklungen war, hatte ich den Drang aufs Klo zu gehen, was ich tat. Dort ereilte mich derselbe Schmerzpuls wieder. Ich ging mit vor Freude und Aufregung klopfendem Herzen, und von der Intensität des Schmerzes leicht nervös zugleich, zurück ins Wohnzimmer und strahlte meinen Mann an: „…also das könnten jetzt richtige Wehen sein!“. Er reagierte verhalten, weil er wohl befürchtete ich könnte abermals enttäuscht sein, weil es doch noch nicht losgeht. Ich legte mich wieder hin. Aber kaum dass ich mich hingelegt hatte, ging wieder eine Welle durch meinen Unterleib, und kurze Zeit später hatte ich wieder den Drang, aufs Klo zu gehen. Nun war ich mir sicher, dass es sich um Wehen handelte, denn es tat ordentlich weh und es kam immer wieder! Wir begannen, Pausen und Länge der Wehen zu notieren. Gefühlt hatte ich jede Minute eine Wehe! Aber mein Mann sagte, es lägen etwa sechs Minuten dazwischen. Ich erinnere mich daran, dass ich irritiert war, dass sie so kurz aufeinander kamen. Durch die Vorbereitung auf die Geburt hatte ich erwartet, dass die Wehen zunächst alle zehn bis zwanzig Minuten kommen, und eventuell auch zwischendurch mal wieder ganz abklingen würden…aber im Nachhinein betrachtet behaupte ich, es ging praktisch schlagartig los, von null auf 90! Kaum zu glauben, dass ich am selben Sonntagmorgen noch Zweifel hatte, dass ich überhaupt wehen kann (ich war fünf Tage über dem ET und schon ziemlich ungeduldig…). Wir riefen Pia an und gaben ihr Bescheid. Sie meinte, wir sollen sie wieder anrufen, wenn wir sie brauchen. In der nächsten viertel Stunde zogen die Wehen an Intensität an (eine 95 auf meiner nachgeburtlich etablierten, persönlichen Erstgeburtsskala), und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Ich wollte Pia bei mir haben, und so riefen wir sie erneut an und baten sie zu kommen. Etwa eine viertel Stunde später war sie dann da &#8212; und ich war mitten im stürmischen Ozean meiner Eröffnungswehen angekommen. Ich dachte bewusst nicht darüber nach, was mit mir geschah, sondern arbeitete mich von Welle zu Welle, so wie ich es im Hypnobirthingkurs bei Bettina gelernt hatte – …nichts tun außer die Wellen kommen und gehen lassen, und atmen… – und wann immer eine Woge durch mich hindurch glitt, sagte ich zu mir „…es klingt gleich ab“, oder „…der Schmerz bleibt unten“ (was auch immer ich damit gemeint habe, es half mir und gab mir das Gefühl, Herrin der Schmerzen zu sein J). Gleichsam atmete ich tief ein und aus. Ich wechselte aktiv öfter die Position, da ich wusste, dass es den Vorgang beschleunigt. Allerdings hat das Wehen im Stehen sehr viel Kraft gekostet &#8212; ich sah meine Oberschenkel zittern wie wild. Aber ich blieb dran, ich war voll fokussiert auf das, was geschah, sprach ab und zu mit dem Kindchen, sagte ihr, wir schaffen das, sagte mir, ich schaffe das…und ließ einfach alles geschehen. Das hat mich super durch die Eröffnungsphase gebracht, die sagenhafte viereinhalb Stunden dauerte. Nachts gegen eins war mein Muttermund vollständig offen, und die ersten Presswehen setzten ein. Wieder war ich ziemlich verwirrt und fragte mich: „warum geht das denn so schnell? Das kann doch nicht sein!“</p><p> </p><p>Dann spürte ich plötzlich einen inneren Widerstand, weiterzumachen. Auch dieser verwirrte mich. Ich verstand nicht, woher dieser Widerstand kam, und versuchte anfangs, ihn zu bekämpfen. Der Schmerz unter den Presswehen klang nicht mehr vollständig ab und bald hatte ich im ganzen Körper Schmerzen. Zu dem Zeitpunkt war ich leider auch sehr müde geworden. Ich hatte das Bedürfnis mich hinzulegen und zu schlafen. Ich dachte, ich brauche eine Pause, nur ganz kurz! Ich bin sogar gegen Ende der Eröffnungsphase ein paar Mal weggenickt. Ich war so müde und bettelte Pia an…aber die blieb unerbittlich: „Ich kann da jetzt nichts machen, der Prozess ist in Gang gekommen, so wie du es wolltest!“</p><p> </p><p>Also ging es weiter (der Göttin sei‘s gedankt, natürlich J). Die Presswehen, die nun voll eingesetzt hatten, ließen sich nicht mehr veratmen. Deshalb wollte ich mich immer weniger bewegen, denn jede Bewegung tat einfach sehr weh, im ganzen Körper. Ich versuchte trotzdem, nun aber auf Geheiß von Pia, verschiedene Positionen. Letztlich lag ich dann auf der Matratze, mit den Beinen auf Pia abgestützt. Mein Mann blieb immer an meiner Seite, sprach mir gut zu und sagte mir wie gut ich das machen würde und wie stolz er wäre.</p><p> </p><p>Vermutlich aufgrund der körperlichen Erschöpfung (ich erinnere mich aber daran, dass in dem inneren Widerstand auch Angst lag, wovor, weiß ich bis heute nicht &#8212; das war in der Eröffnungsphase ganz anders) setzte dann leider eine Wehenschwäche ein, d.h., die Wehen kamen seltener. Die Austreibungsphase verzögerte sich dadurch leider deutlich! Statt der üblichen ein bis zwei Stunden dauerte diese Phase bei mir nochmal vier Stunden, und wo ich die Eröffnungsphase noch mehr oder weniger allein managen konnte, musste nun Pia die Pressphase übernehmen. Sie zwang mich öfter, mich zubewegen, damit ich wieder wacher wurde. Ganz am Ende, als das Köpfchen auf die Welt kommen sollte – nun war auch Chris als zweite Hebamme da –, war ich nur noch mit dem Schmerz beschäftigt. Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte es geschafft mich weiter voll auf die Geburt zu fokussieren, das ist mir in dem Moment leider nicht mehr gelungen. Dafür haben Pia und Chris die Situation gemeistert, und um 5.15 Uhr war mein kleines großes Goldschätzchen da und lag, mitten in unserem Wohnzimmer, schreiend auf meiner Brust. Ein heiliger Moment, ich glaube, ich habe ein paar Minuten lang gar nicht mehr geatmet vor Fassungslosigkeit.</p><p> </p><p>Seitdem, und jedes Mal, wenn ich sie ansehe, spüre ich ein Glück, das einen Charakter hat, wie ich ihn bislang nicht kannte. Es ist ein tiefes, ruhiges Glück, als wäre ich bei mir angekommen.</p><p> </p><p>Schon während der Schwangerschaft, und auch in der Geburt, und jetzt wieder im Wochenbett, war und ist die Betreuung durch das Geburtshaus absolut wesentlich für meine Entwicklung und meinen Umgang mit allen Themen und Situationen, die so auftreten. Auch für meinen Mann, für die Entwicklung von uns als Paar und als Familie ist das absolut wesentlich! Die Arbeit, die die Hebammen des Geburtshauses leisten, die Erfahrung und das medizinische und menschliche Wissen, das sie mitbringen, sind von unschätzbarem Wert. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie das ohne Eva Lotte, Bettina, Pia und Chris abgelaufen wäre. Ich weiß, dass man sich von Dankbarkeit nichts kaufen kann, aber ich will es einmal festhalten: ich bin unendlich dankbar für eure Begleitung. Ich wünsche mir, dass die Wichtigkeit dieses Berufs endlich die Anerkennung und (finanzielle) Wertschätzung findet, die er verdient hat. Wer trägt schon mehr Verantwortung als diejenigen, die neues Leben begleiten und auf die Welt bringen? Ich wünsche mir außerdem, dass wir als Gesellschaft genau das in den Mittelpunkt allen Geschehens stellen: den Prozess des Entstehens von Leben, und die sensible und auf Selbstbestimmung ausgerichtete Begleitung von Mutter, Kind und Vater in dessen Verlauf. Alles andere, so erscheint es mir nun, verbleibt daneben doch ziemlich bedeutungslos. Mit so viel Einfühlungsvermögen über einen solch langen Zeitraum betreut zu werden, in einer Zeit, in der so vieles mit einem geschieht, körperlich, geistig, psychisch…das ist unbezahlbar…Ein Herzensanliegen meines Mannes und mir ist noch die Empfehlung der Bindungsanalyse und des Hypnobirthingkurses bei Bettina. Ganz toll!</p><p> </p><p>Auch unendlich dankbar bin ich meinem Mann für unseren Weg, dass er mir Halt gibt und mich in allem, was ich brauche, unterstützt. Schließlich bin ich meinem kleinen Löwenmäuschen Lilith Kara unendlich dankbar für alles! Dass du zu uns gekommen bist, dass ich schon jetzt so viel durch dich lernen durfte…</p><p> </p><p>Über die Göttin Lilith werden viele Geschichten erzählt. Die meisten stammen von alten weißen Männern, die Angst vor der freien, selbstbestimmten und wilden, unzähmbaren Natur der Frau hatten und sie deshalb hassten und bannen wollten. Wer weiß, was an diesen Geschichten am Ende wahr ist, vermutlich nicht viel. Das spielt aber auch keine Rolle. Für mich ist Lilith die Hüterin des Lebens, und die Göttin der Emanzipation und der Selbstbestimmung. Möge dein Name dir, kleines Löwenmäuschen, die Energie der weiblichen Urkraft mit auf deinen Lebensweg geben, und möge diese Energie dir zur Verfügung stehen, wann immer du sie brauchst. Möge dein Name an all die Frauen erinnern &#8211; indem er laut und endlos ihre Namen in die Welt schreit &#8211; deren Seelen nicht gehört und nicht gesehen wurden, deren Seelen gar misshandelt oder zum Schweigen gebracht wurden.</p><p> </p><p>In einer Welt, die vergessen hat, oder die vielleicht noch nie wusste, was wesentlich und heilig ist, nämlich das Leben an sich, und dass das Leben nicht beherrschbar ist, dass es an sich immer gnadenvoll und gnadenlos zugleich ist, dass wir nichts wissen und beherrschen können, dass wir dem Werdegang des Lebens zugleich gnadenvoll und gnadenlos ausgeliefert sind, dass nur die Liebe wachsen kann aber nicht der Hass, dass nur das Vertrauen stärkt aber nicht die Angst, dass wir nur diesen einen Planeten, und nur einander haben, um der Wahrheit entgegen zu treten und sie zu bestehen, in einer solchen Welt möge dich die Göttin der Emanzipation und der Selbstbestimmung, die Hüterin allen Lebens, beschützen und begleiten. Möge ihre aus Liebe zum Leben geborene Wut und Rage auf alles und jeden, der es missachtet oder vernichtet, dir die Energie geben, zu bestehen, in welcher Hinsicht auch immer das auf deinem Lebensweg wichtig werden sollte. In unendlicher Liebe, deine Mama und dein Papa.</p>								</div>
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		<title>Heidi Ella</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 04:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe werdende Mamas und Papas, ich habe nun drei Geburten im Geburtshaus erleben dürfen und möchte gleich vornewegerwähnen, dass dies kein „wirklicher“ Geburtsbericht ist. Für mich ist es irrelevant, wie die jeweilige Geburt war, weil jede Frau, jedes Kind, jedeGeburt ist ein Unikat und auch zu einem gewissen Teil so intim, dass ich dies nicht [&#8230;]]]></description>
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									<p>Liebe werdende Mamas und Papas,</p><p>ich habe nun drei Geburten im Geburtshaus erleben dürfen und möchte gleich vorneweg<br />erwähnen, dass dies kein „wirklicher“ Geburtsbericht ist.</p><p><br />Für mich ist es irrelevant, wie die jeweilige Geburt war, weil jede Frau, jedes Kind, jede<br />Geburt ist ein Unikat und auch zu einem gewissen Teil so intim, dass ich dies nicht unbedingt<br />allen weitergeben möchte.</p><p><br />Ich möchte aber sehr gerne davon berichten, wie großartig I hilfsbereit I geborgen I ehrlich I<br />ruhig I vertraut I herzlich die Stimmung generell im Geburtshaus ist. Egal, ob bei den<br />Vorsorgeuntersuchungen, bei den Vorgesprächen, bei der Geburt oder im Wochenbett. Die<br />Hebammen sind unserer Meinung nach einfach großartig! Jegliche Fragen werden in völliger<br />Ruhe und Ausführlichkeit beantwortet und besprochen, sodass man sich sehr aufgehoben<br />fühlt.</p><p><br />Während den Geburten haben mein Mann und ich uns wirklich extrem aufgehoben gefühlt.<br />Sodass während des Geburtsprozesses keinerlei unangenehme Situationen aufgekommen<br />sind. Mir persönlich hat vor der Geburt auch sehr geholfen, zu wissen, dass jederzeit eine<br />Hebamme Meines Vertrauens für mich da sein wird. Und wenn es los geht, dann weiß ich<br />genau, wohin und wer mich erwartet. Dies ist für mich ein sehr wichtiges und beruhigendes<br />Gefühl gewesen. Und auch für die Geburten wusste ich, es ist „meine“ Hebamme da. Die<br />Hebammen kennen mich und mein Kind aus den Vorsorgeuntersuchungen und wissen<br />somit, sagen wir, wie ich ticke. Und dies hat mir Raum gegeben, mich absolut auf meinen<br />Körper und meine Verbindung zu meinem Kind zu konzentrieren. Und wie bereits oben<br />erwähnt, die Intimität der Geburt ist in diesen Räumlichkeiten absolut gegeben und lässt<br />einen vor Ort auch in aller Ruhe ankommen und man fühlt sich geborgen und kann sich<br />vollends auf sich und das Kind konzentrieren. Und zu wissen, dass die Hebamme die ganze<br />Zeit für dich zur Verfügung steht, ist meiner Meinung nach, eines der hilfreichsten Faktoren<br />überhaupt, sich komplett sorgenfrei zu fühlen und sich auf seine Geburt vollends<br />konzentrieren zu können.</p><p><br />Auch die Zeit nach der Geburt wird sehr wertgeschätzt. Die Ankunft zwischen<br />Neugeborenem und den Eltern wird in völliger Ruhe akzeptiert und es wird enorm viel Raum<br />dafür gegeben. Dies ist ein solch magischer Moment, dem die Hebammen den Raum<br />absolut gewähren. Und auch das gemeinsame Betrachten der Plazenta. Ein so<br />unbeschreiblich beindruckendes Organ, welches hier absolut wertgeschätzt wird.</p><p>Für uns ist es ein Geschenk des Himmels, dass wir unsere drei Kinder im Geburtshaus auf<br />die Welt bringen durften. Und wir sind dem Geburtshaus-Team mehr als dankbar!</p><p><br />Und zum Schluss, ein aus tiefstem Herzen kommendes Dankeschön an – Silke, Carola,<br />Finja, Antje, Anais – ihr seid für uns persönlich, die größten Engel!</p>								</div>
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		<title>Eleanor</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir blicken auf eine schöne Schwangerschaft voller Höhen und Tiefen zurück, die uns auf verschiedene Art und Weise hat wachsen lassen.   Im Geburtshaus haben wir das Verständnis und die Unterstützung bekommen, die wir in dieser besonderen Zeit gebraucht haben. Besonders Silke stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite.   Unser kleines großes [&#8230;]]]></description>
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									<p>Wir blicken auf eine schöne Schwangerschaft voller Höhen und Tiefen zurück, die uns auf verschiedene Art und Weise hat wachsen lassen.</p><p> </p><p>Im Geburtshaus haben wir das Verständnis und die Unterstützung bekommen, die wir in dieser besonderen Zeit gebraucht haben. Besonders Silke stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite.</p><p> </p><p>Unser kleines großes Wunder kündigte sich zwei Wochen vor errechnetem ET mit einem vorzeitigen Blasensprung an. Die Wehen setzten vier Stunden später ein und kamen direkt in kurzen sowie regelmäßigen Abständen, welche sich gut veratmen ließen. Um den Geburtsfortschritt zu kontrollieren, verabredeten wir uns mit Silke im Geburtshaus. Der Muttermund hatte sich um 1 cm geöffnet. Bevor wir den Heimweg antreten wollten, einigten wir uns noch auf ein routinemäßiges CTG. Unter dem CTG wurden die Wehen intensiver und ließen sich immer schwerer veratmen &#8211; der Druck nach unten war deutlich spürbar. Beim erneuten tasten, konnten wir mit Erstaunen bereits das Köpfchen fühlen. Anschließend ging alles ganz schnell und nach einer kurzen Aktivphase durften wir unser kleines Mädchen auch schon in den Armen halten.</p><p> </p><p>Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei unseren Hebammen für die kraftvolle Geburt sowie für die liebevolle Begleitung durchs Wochenbett.</p>								</div>
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		<title>Charlotte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 19:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Babygalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Geburt von Charlotte war bereits meine vierte Geburt. Die erste Geburt fand wie geplant in der Filderklinik statt. Die zweite Geburt sollte eigentlich auch dort stattfinden, aber es ging alles etwas zu schnell, deswegen fand diese Geburt ungeplant alleine zu Hause statt. Bei der dritten Geburt wollte ich aufgrund der vorherigen Erfahrung gerne ins [&#8230;]]]></description>
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									<p>Die Geburt von Charlotte war bereits meine vierte Geburt. Die erste Geburt fand wie geplant in der Filderklinik statt. Die zweite Geburt sollte eigentlich auch dort stattfinden, aber es ging alles etwas zu schnell, deswegen fand diese Geburt ungeplant alleine zu Hause statt. Bei der dritten Geburt wollte ich aufgrund der vorherigen Erfahrung gerne ins Geburtshaus gehen. Wir meldeten uns also fürs Geburtshaus an und lernten unsere drei Hebammen kennen. Aber auch dieses Mal ging alles schneller als gedacht, so dass auch diese Geburt zu Hause stattfand. Silke, unsere erste Hebamme traf <span style="font-size: 14px;">20 min nach der Geburt bei uns ein, weil wir sie unterwegs anriefen, dass das Kind schon da ist. Bei der vierten Geburt planten wir aufgrund der schnellen Geburten direkt mit einer Hausgeburt. Von der dritten Geburt kannten wir schon unsere erste Hebamme Silke und haben da auch Anaïs kennen gelernt.</span></p><p> </p><p>Mit unserer ersten Hebamme Silke haben wir besprochen, dass die zweite Hebamme, die zur Geburt hinzukommt möglichst schnell bei uns ist, weil Silke nach dem Anruf erst etwa 35 min später bei uns ist und alle davon ausgingen, dass auch diese Geburt schnell geht. Meinem Mann habe ich versprochen, dass ich frühzeitig Bescheid gebe, so dass bei der Geburt eine Hebamme dabei ist (bei Geburt 2 und 3 hat es leider keine Hebamme rechtzeitig geschafft). Am Montag, den 27. Oktober 2025 spürte ich am frühen Abend (etwa um 18 Uhr) ein leichtes Ziehen. Mit einer Geburt kurze Zeit später habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gerechnet. Wir aßen mit unseren drei Kindern zu Abend und vereinbarten, dass wir nach dem Essen Silke anrufen. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr unsicher war, ob die Geburt losgeht. Aber ich hatte ja meinem Mann versprochen, lieber einmal umsonst beziehungsweise zu früh anzurufen. Um 19:44 Uhr waren alle im Bett und ich rief Silke an. Ich berichtete ihr vom Ziehen, das allerdings nicht sonderlich schmerzhaft war, auch die Abstände waren noch ziemlich groß (etwa 10 Minuten). Silke machte sich aber aufgrund der vorherigen Erfahrungen sofort auf dem Weg und rief Anaïs (die zufällig und glücklicherweise Bereitschaftsdienst hatte) an, damit diese schnell bei uns ist. Anaïs war bereits 13 Minuten nach dem Anruf da. Auch die Hebammenschülerin Ella (das war bereits vorher besprochen) kam 10 Minuten später dazu. Ich war anfangs unsicher, was man mit den Hebammen macht, wenn es einem noch so gut geht und die Geburt voraussichtlich noch etwas dauern wird. Das Wohnzimmer hatten wir in den 10 Minuten bereits so hergerichtet, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Kamin war an, Kerzen und Musik lief. Um 20:18 Uhr kam Silke dazu. Mir ging es immer noch sehr gut, auch wenn ich nun spürte, dass die Geburt wirklich losgeht. Die einzelnen Wehen waren schon etwas schmerzhafter und ich musste diese veratmen. Die Wehenpausen waren aber immer noch bei etwa 5 Minuten und sehr entspannend.</p><p>Ich hatte eine bequeme Position im Vierfüßlerstand vor der Couch gefunden.</p><p>Mein Mann war vor mir und reichte mir bei Bedarf etwas zu trinken und das Kirschkernkissen. Um kurz nach 20:30 Uhr merkte ich dann, dass die Wehen intensiver und schmerzhafter wurden. Auch die Pausen zwischen den Wehen wurden immer kürzer. Die Hebammen hielten sich im Hintergrund und außer dem Abhören der Herztöne des Kindes wurden keine Eingriffe vorgenommen. Ich war dankbar und froh, die Geburt in meinem Tempo und nach meinem Gefühl gestalten zu können. Trotzdem mit der Sicherheit, dass bei Bedarf jemand unterstützend zur Seite steht. Um 20:40 Uhr wurden die Schmerzen immer stärker und ich war unsicher, wie lange dies noch weitergeht, weil die Fruchtblase noch nicht geplatzt war und der Kopf noch nicht zu spüren war.</p><p>Dies änderte sich allerdings 2 Minuten später, denn da platzte die Fruchtblase und der Kopf rutschte nach unten und war zu spüren. Auch wenn ich mir vorgenommen hatte, das Kind langsam zu gebären, wurde der Kopf mit der nächsten Wehe geboren. Es dauerte eine weitere Wehe, bis Charlotte ganz auf der Welt war. Genau eine Stunde nach meinem Anruf bei Silke war unsere Tochter da. Die Nabelschnur war leider recht kurz, wir konnten uns aber auf der Matratze hinlegen und die kleine Charlotte an meinen Bauch legen. Nach der Plazentageburt eine viertel Stunde später und dem Auspulsieren der Nabelschnur schnitt mein Mann die Nabelschnur durch. Ohne eine Geburtsverletzung konnte ich 50 min nach der Geburt duschen und danach mit meinem Mann, unseren zwei Großen (wir hatten versprochen beide zu wecken, wenn ihre Schwester auf der Welt ist) und Charlotte auf der Couch kuscheln.</p><p>Nachdem die Großen wieder im Bett waren machten wir es uns alle auf der Couch gemütlich aßen Schokolade und Gummibärchen (ich hatte davor wegen der Louwen Ernährungsweise auf Zucker und Weißmehl verzichtet) und sprachen über die Geburt.</p><p>Nachdem die U1 durchgeführt wurde verabschiedeten sich unsere Hebammen 2,5 Stunden nach der Geburt.</p><p> </p><p>Liebe Silke, liebe Anaïs, liebe Ella,</p><p> </p><p>vielen Dank für diese traumhafte Geburt. Ich konnte ganz selbstbestimmt, aber mit der Sicherheit eurer Anwesenheit so gebären wie ich es immer gewünscht hatte. Ihr habt euch im Hintergrund gehalten, aber wart trotzdem da. Für unsere Tochter Charlotte hätte es keinen besseren Start ins Leben geben können und für uns keine schönere Geburt.</p><p>DANKE!!!!</p><p> </p><p>Danke Stefan, dass du so viel Vertrauen in mich hattest und trotz Bedenken zur Hausgeburt standest. Danke für deine liebevolle Unterstützung während der Geburt unserer Tochter.</p>								</div>
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		<title>Junge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 02:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im September kam unser 3. Kind per Hausgeburt (durch Umzug das 1. in Begleitung des Geburtshauses Tübingen) zur Welt. Wir haben uns schon in der Schwangerschaft sehr gut begleitet gefühlt und haben die komplette Vorsorge (ausgenommen US) bei unserer lieben Hebamme machen können. Auch konnten wir vorab alle drei Hebammen kennen lernen, die bei der [&#8230;]]]></description>
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									<p>Im September kam unser 3. Kind per Hausgeburt (durch Umzug das 1. in Begleitung des Geburtshauses Tübingen) zur Welt. Wir haben uns schon in der Schwangerschaft sehr gut begleitet gefühlt und haben die komplette Vorsorge (ausgenommen US) bei unserer lieben Hebamme machen können. Auch konnten wir vorab alle drei Hebammen kennen lernen, die bei der Rufbereitschaft Dienst hatten.</p><p> </p><p>Dann am Tag vor der Geburt, hatte ich nochmal einen Termin mit meiner Hebamme und da ich wusste, sie geht bald in den Urlaub sollten wir uns an diesem Termin eigentlich verabschieden. Ich spürte jedoch: eigentlich möchte ich noch nicht so richtig “Tschüss” sagen. Als hätte ich gewusst, dass am Abend die Wehen losgehen und sie mit uns wirklich noch vor ihrem Urlaub unser Baby in Empfang nehmen würde. Also verabschiedeten wir uns und am Abend bekam ich erst leichte dann stärker werdende Kontraktionen.</p><p> </p><p>Ich rief meine liebe Hebamme um 22.10 Uhr zum ersten Mal an und sie riet mir zu duschen um zu schauen wie sich alles entwickelt. Die Wehen wurden zunehmend stärker und um 1.10 Uhr war mir nach Unterstützung. Sie kam und untersuchte mich- der Muttermund war bereits 6cm geöffnet! Ich war so glücklich.</p><p> </p><p>Wenige Stunden später wurde unser kleines Wunder geboren. Ganz in Ruhe durfte die Nabelschnur auspulsieren und die Plazenta ihren Job abgeben. Das Baby zum ersten Mal trinken, die Naht fachmännisch versorgt und alles dokumentiert werden. Und das mitten in der Nacht.</p><p> </p><p>Hochachtungsvoll vor dieser Berufung, bedanken wir uns herzlich beim ganzen Team, das solche positiven Geburtserlebnisse mit ihrem Einsatz möglich macht und sind überglücklich über unser kleines Wunder.</p>								</div>
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		<title>Marlon Leander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 18:57:00 +0000</pubDate>
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									<p>Unsere Geburtsreise kündigte sich am Nachmittag mit leichten aber regelmäßigen Wehen an. Dies kannte ich von meinem ersten Kind und wusste, es muss nicht viel bedeuten. Ich nahm mir fest vor nicht zu früh ins Geburtshaus zu fahren, denn beim letzten Mal sollte es bis zur Geburt ab diesem Stadium noch 43h dauern und die Geburt nach Verlegung auf meinen Wunsch in der Klinik stattfinden.</p><p> </p><p>Mit diesem Wissen verließen mein Mann und ich um 18:30 das Haus und fuhren ins Geburtshaus, wo wir von Catalina in eine ruhige Umgebung empfangen wurden und uns einrichten durften. Mein fester Begleiter: die Angst.</p><p> </p><p>Angst davor, dass es wieder so lange dauern würde.</p><p>Angst, dass ich eine falsche Entscheidung getroffen hatte im Geburtshaus entbinden zu wollen.</p><p>Angst, dass mein Kind so groß ist, wie von der Gynokologin geschätzt.</p><p>Angst, dass es zu den am Tag zuvor (am ET) in der Klinik vorhergesagten Komplikationen kommen wird. </p><p>Angst, dass ich es wieder „nicht schaffen“ würde. </p><p> </p><p>Mein Mann und Catalina ermutigten mich nicht aufzugeben, doch die Angst war stärker. Ich wollte ins Krankenhaus. Zwei gefühlt endlos wirkende Telefonate: kein Krankenhaus hat Aufnahmekapazitäten &#8211; pure Verzweiflung.</p><p> </p><p>Ich hatte keine andere Wahl. Ich musste mich der Angst stellen. Mit dieser Erkenntnis und der Akzeptanz der Situation begannen die Wehen plötzlich mehr Druck zu bekommen und völlig ohne Komplikationen gebar ich unseren Sohn &#8211; im Geburtshaus, selbstbestimmt, ohne Dauer-CTG, Zugang oder PDA und in eigener Kraft. </p><p> </p><p>Nach der Geburt durften wir uns ganz in Ruhe alle zusammen im Bett eingekuschelt kennenlernen. Um 23:00 waren wir bereits wieder zuhause im eigenen Bett &#8211; so wie ich es mir immer gewünscht hatte.</p><p> </p><p>Ich danke Catalina für ihren Mut die Verantwortung zu übernehmen, für ihre Zuversicht und die Sicherheit, die sie in jedem Moment ausgestrahlt hat. Diese Geburtserfahrung war so lehrreich und heilsam für mich. Und ich wünsche mir sehr, dass ich irgendwann noch einmal eine selbstbestimmte Geburt ohne Angst erleben darf in dem Wissen, dass es so wunderschön und unkompliziert verlaufen kann.</p>								</div>
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		<title>Maya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hebamme account]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[El 26 de Agosto teniamos la última cita con nuestra querida matrona Silke, ese día yo sentía que pronto ibamos a conocer a nuestra hija y así fue. Ese mismo día empezaron las contracciones, después de esa cita, las contracciones no pararon y solamente aumentaron.    En la noche las contracciones aumentaron y llegue a [&#8230;]]]></description>
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									<p>El 26 de Agosto teniamos la última cita con nuestra querida matrona Silke, ese día yo sentía que pronto ibamos a conocer a nuestra hija y así fue. Ese mismo día empezaron las contracciones, después de esa cita, las contracciones no pararon y solamente aumentaron. </p><p> </p><p>En la noche las contracciones aumentaron y llegue a tener contracciones seguidas, asi que a la 1 am salimos a la casa de partos después de haber hablado con Silke. </p><p> </p><p>A la hora de llegar supimos que aún no era tiempo, a pesar de que en la casa de partos se me rompio mi fuente. Silke nos sugirió irnos a la casa de nuevo, confiando en ella nos regresamos a la casa, la mejor decisión. </p><p> </p><p>Ya en casa, entre contracciones podía cerrar mis ojos, le pedí a mi esposo que se durmiera porque lo necesitaba descansado. </p><p> </p><p>A las 8 de la mañana cambiaba el plan de las matronas, ya no era el turno de mi matrona Silke, si no de Christa. A las 8 am le marque a Christa y quedarnos en vernos a las 9 de la mañana en la casa de partos. </p><p> </p><p>Me bañe, lloré y me aliste para irme a conocer a nuestra hija. Sentía tantas emociones.</p><p> </p><p>Puntuales llegamos a la casa de partos, todo paso muy rápido, en mi cabeza mi hija nació una hora después pero en realidad nació 6 horas después, a las 3:34 de la tarde.  </p><p> </p><p>Con la combinación de tener un esposo que transmite muchísima paz y tranquilidad, una matrona que te empodera, en la cual confias plenamente y una estudiante que esta contigo cada respiración y te motiva. Fue un parto perfecto, indescriptible, lleno de empoderamiento, paz y tranquilidad. </p><p> </p><p>Con todo el corazón le agradezco a todo el equipo por acompañarme todo el embarazo y regalarme un parto inolvidable que siempre recordare con mucho amor y nostalgia. </p>								</div>
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		<title>Wilma</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 19:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bereits die ganze Woche über habe ich nachts immer wieder regelmäßige Wehen. An einem Morgen bin ich fest davon überzeugt &#8211; jetzt geht es los. Doch in dem Moment, in dem mein großer Sohn sich morgens zu mir kuschelt und mir einen guten Morgen wünscht, verebben die Wehen sofort.   Am Entbindungstermin habe ich das [&#8230;]]]></description>
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									<p>Bereits die ganze Woche über habe ich nachts immer wieder regelmäßige Wehen. An einem Morgen bin ich fest davon überzeugt &#8211; jetzt geht es los. Doch in dem Moment, in dem mein großer Sohn sich morgens zu mir kuschelt und mir einen guten Morgen wünscht, verebben die Wehen sofort.</p><p> </p><p>Am Entbindungstermin habe ich das Gefühl, einen Blasensprung gehabt zu haben. Ganz aufgeregt schreibe ich Catalina, da ich weiß, dass die Wehen innerhalb der nächsten 24 Stunden einsetzen sollten. Doch irgendwie passiert nichts, und ich werde immer nervöser. Nachts kommen wieder starke Wehen, aber sobald mein Sohn am Morgen wieder „Guten Morgen Mama!“ sagt, lassen die Wehen sofort nach.</p><p> </p><p>Langsam bin ich frustriert. Ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht komplett fallen lassen kann, solange mein Sohn in der Nähe ist. Deshalb packt meine Schwester den „Großen“ ein und fährt mit ihm zu unseren Eltern. Wenn bis 12 Uhr nichts passiert, muss ich vielleicht in die Klinik. Ich verkopfe immer mehr und male mir aus, wie eine Geburt in der Klinik wohl aussehen würde. Es fließen viele Tränen. </p><p> </p><p>Mein Mann steht mir die ganze Zeit zur Seite und versucht, meine Ängste aufzufangen. Irgendwann entscheidet er, dass wir Catalina treffen und sehen, was sie sagt, bevor wir dann doch nach Ablauf der 24 Stunden in die Klinik gehen. Gesagt, getan &#8211; um 13 Uhr treffen wir sie im Geburtshaus. Als ich sie sehe, fühle ich mich sofort ruhiger. Sie untersucht mich und stellt fest, dass ich gar keinen Blasensprung hatte. Wir haben noch Zeit, ich bin erleichtert. Auf dem Weg nach Hause grinst mein Mann: „Sobald du Catalina siehst, wirst du zu Wachs, als ob alle Sorgen sofort von dir abfallen!“</p><p> </p><p>Auf dem Heimweg habe ich ein paar Wehen, die jedoch wieder verebben. Zu Hause angekommen, machen wir uns einen gemütlichen Nachmittag. Um 18:30 Uhr bestellt mein Mann Pizza, in der Hoffnung, dass wir, falls es heute nicht losgeht, zumindest einen ruhigen, kinderfreien Abend haben. Immer wieder bin ich in Gedanken bei meinem großen Sohn, vermisse ihn, vertraue aber meiner Schwester und meinen Eltern und weiß, dass sie sich liebevoll um ihn kümmern. </p><p> </p><p>Um Punkt 19 Uhr bekomme ich eine Wehe und weiß sofort &#8211; es geht los. Und zwar schnell. Ich habe sofort sehr starke Wehen im Abstand von 2-3 Minuten. Der Pizzabote kommt, wir nehmen die Pizza in Empfang, stellen sie in die Küche und setzen uns ins Auto. Wir verabreden uns mit Catalina im Geburtshaus.</p><p> </p><p>Um kurz vor 20 Uhr kommen wir im Geburtshaus an. Alles ist ganz ruhig und friedlich. Wir dürfen in dasselbe Zimmer, in dem schon mein großer Sohn zur Welt kam. Die Gerüche und die Lichter sind vertraut, es kommen Erinnerungen an seine Geburt hoch, und ich bekomme etwas Angst. Ich erinnere mich an die Schmerzen und realisiere, dass ich in den nächsten Stunden einen Berg erklimmen muss. </p><p> </p><p>Catalina arbeitet im Büro und lässt mich im Zimmer die Wehen veratmen. Das Tippen der Tastatur im Hintergrund und das Wissen, dass Catalina da ist, beruhigen mich. Mein Mann strahlt über das ganze Gesicht und ist offensichtlich voller Vorfreude. Wir beide finden von Anfang an einen Rhythmus. Bei jeder Wehe zählt er mir laut vor, wie ich atmen soll &#8211; 4 Sekunden ein, 8 Sekunden aus. Er drückt mir bei jeder Wehe sanft aufs Kreuzbein und erinnert mich daran, meinen Rücken rund zu machen und nicht zu verkrampfen.</p><p> </p><p>Ich merke schnell, dass ich die Wehen vertönen muss. Ich erinnere mich an die Geburt meines Sohnes und weiß &#8211; jetzt sind wir mittendrin. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meine Augen fast die ganze Zeit geschlossen. Ich bin wie in einer Nebelwolke und konzentriere mich nur noch auf das „EIN zwei drei vier AUS zwei drei vier fünf sechs sieben acht…“ von meinem Mann. An seinem Tonfall kann ich hören, dass er beim Sprechen lächelt. Das gibt mir unglaublich viel Kraft. Wenn er lächelt, mache ich es offensichtlich richtig, denke ich mir. Es gibt mir so viel Kraft zu wissen, dass er mich hält, dass er in diesem Moment stolz auf mich ist und Freude daran hat, mich beim Gebären zu beobachten und mich zu stützen. Wir machen das zusammen, wir haben es schon einmal geschafft. Wir sind ein Team. So wie bei der Geburt meines Sohnes überkommt mich eine tiefe Verbundenheit zu meinem Mann. Er sitzt am Rand des Bettes, und ich knie zwischen seinen Beinen auf der Gebärmatte.</p><p> </p><p>Catalina fragt, ob ich noch in die Wanne möchte. Ja, unbedingt. Der Gedanke an warmes Wasser fühlt sich erlösend an. </p><p> </p><p>Nach ein paar Minuten fragt Catalina, ob sie eine vaginale Untersuchung machen soll. Ja, das will ich. Während sie mich im Liegen untersucht, bekomme ich eine sehr schmerzhafte Wehe &#8211; ich bin froh, schnell wieder in den Vierfüßler gehen zu können.</p><p> </p><p>Wir sind bei 7-8 cm. Ich kann meinen Ohren nicht trauen. So weit schon? Wir sind doch gerade erst angekommen! Ich schaffe es bald! Die Wehen prasseln über mich herein, und die Atmung sowie die Anleitung meines Mannes sind mein Rettungsseil. Meinen Rücken rund zu machen und in jede Wehe hineinzugehen, kostet mich jedes Mal Überwindung &#8211; am liebsten würde ich ins Hohlkreuz gehen und mich verkrampfen. Doch ich weiß, dass es dadurch schlimmer wird.</p><p> </p><p>Plötzlich spüre ich, wie ihr Köpfchen in den Geburtskanal rutscht. Wilma! Zum ersten Mal denke ich an sie. Ich war so auf mich und den Schmerz konzentriert, doch jetzt ist da dieser kleine Mensch, der heraus möchte. Hallo! </p><p> </p><p>„Sie kommt!“ rufe ich. Dann also doch nicht in die Wanne. </p><p> </p><p>Nun geht alles ganz schnell. Mein Mann erzählt mir später, wie Catalina von links nach rechts springt, Pia und die Hebammenschülerin anruft und alles für die Geburt vorbereitet. Wir hatten alle nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht.</p><p>Dann überkommt mich ein so großer Pressdrang, wie ich ihn von der Geburt meines Sohnes nicht kenne. Ich kann nichts mehr dagegen tun, ich spüre, wie ihr Köpfchen immer tiefer rutscht. Ich mache meinen Rücken rund. Das klappt so gut, denke ich! Ich mache alles richtig! Sie kommt! </p><p> </p><p>Der Pressschmerz zerreißt mich fast, ich schreie und rufe: „DU SCHAFFST DAS, WILMA!“ Das hilft mir. </p><p> </p><p>„Langsam, Annika. Atme durch die Lippen“ höre ich Catalinas Stimme ganz klar. Okay. Ich pruste durch die Lippen. Sofort fühle ich, wie der Pressdrang erträglicher wird, zumindest für einige Sekunden. Dann geht es wieder los. Es sind keine Presswehen mit Pausen dazwischen. Es gibt keine Pause. Ich nehme meine Hand und fühle. Das Köpfchen! Ich kann das Köpfchen spüren! </p><p> </p><p>Raus mit ihr, denke ich mir! Ich ertrage das nicht mehr, sie muss jetzt raus! Ich schreie: „RAUS, WILMA! Du schaffst das!!“. Ich drücke oben auf meinen Bauch, um ihr einen letzten Schubs zu geben. Werde ich reißen? frage ich mich. Das geht doch viel zu schnell! Die Fruchtblase platzt und ich presse mit aller Kraft die ich habe. </p><p> </p><p>Dann kommt ihr Köpfchen. „Das Köpfchen ist da! Jetzt nur noch der Körper!“ rufe ich. Ich höre meinen Mann über diese Aussage lachen. Und schwups &#8211; ist ihr Körper geboren. Ich schaue zwischen meine Beine. Da liegt der kleine Mensch &#8211; ganz helle Haare und ganz helle Haut. Ganz anders als mein Sohn. Ich denke gar nicht weiter nach, ziehe mein T-Shirt aus, nehme sie hoch und in den Arm. </p><p> </p><p>Ich habe es geschafft. Die Schmerzen sind vorbei. Alle Gerüche, das gedimmte Licht, Catalinas Stimme, alles bringt mich zurück zur wunderschönen Geburt meines Sohnes. Und trotzdem ist es ein ganz neues, anderes Erlebnis. Mich überkommt ein riesiger Stolz und Erleichterung. „Ich hab es geschafft“ höre ich mich sagen. „Ich bin so stolz auf mich!“ Ich kann mein Glück in dem Moment kaum fassen. Bin unglaublich dankbar, dass ich meinen Mann und Catalina an meiner Seite hatte. </p><p> </p><p>Mein Mann und ich legen uns mit Wilma ins Bett. Die Nachwehen sind sehr schwer zu ertragen, ich fange an zu weinen „Ich will keine Schmerzen mehr haben!“. Mein Mann hält mich. Endlich ist die Plazenta geboren. Ich atme tief durch. </p><p> </p><p>Ich darf Wilma das erste Mal anlegen. Vor diesem Moment hatte ich große Angst nach der schwierigen Stillbeziehung mit meinem Sohn. Sie dockt an und ich stille sie ohne Schmerzen. Ich spüre eine Ruhe, die mich noch Wochen nach der Geburt begleitet. Wir sind jetzt komplett. Wilma hat uns noch gefehlt und jetzt ist sie da. </p><p> </p><p>Auf dem Weg nach Hause kommt mir wieder das Gedicht in den Sinn, welches ich mir zur Geburtsvorbereitung mehrmals durchgelesen habe. </p><p> </p><p> </p><p>Loslassen </p><p> </p><p>Wenn du wirklich begriffen hast, was das ist </p><p>Loslassen, Hingabe</p><p>wenn alles in deinem Körper offen, frei und entspannt ist,</p><p>auch der Mund, der Hals, die Hände, die Augen,</p><p>dann brauchst du im Grunde nichts mehr zu tun.</p><p>Es ist wie in der Liebe</p><p>öffne Dich und lasse es geschehen</p><p>Lass das Kind zur Welt kommen.</p><p>Es genügt schon, dass Du ihm nichts entgegensetzt</p><p> </p><p>dass Du dich nicht fürchtest, Dich nicht verwirren lässt</p><p>von der Kraft, der ungeheuren Gewalt</p><p>mit der das Kind geboren werden will.</p><p> </p><p>Es ist Dein höchstes Opfer,</p><p>Dein vollkommener Verzicht.</p><p>Etwas in dir muss dem Kind sagen können:</p><p> </p><p>Ja verlass mich.</p><p>Das ist das Leben.</p><p>Vor dir.</p><p>Nimm es</p><p> </p><p>(Frederick Leboyer)</p>								</div>
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		<title>Fiete Fritz</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 21:40:00 +0000</pubDate>
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									<p>Am Samstag den 12.07.2025 bereits 5 Tage über ET erkundigte sich meine Hebamme Catalina nach meinem Befinden und teilte uns mit, dass sie heute zwischen 17 Uhr und 23 Uhr nicht erreichbar wäre. In der besagten Zeit können wir Antje anrufen falls wir jemanden benötigen.<br />Ich schmunzelte, es ist unser 4.Kind ich hatte keinerlei Anzeichen, wir hatten den Vollmond hinter uns, das Unterwetter, ob er jetzt auf Catalina nach 23 Uhr wartet, unwahrscheinlich dachte ich.</p><p><br />Tatsächlich bekam ich gegen 18 Uhr Durchfall und verspürte den Drang nach Ruhe und Schlaf. Kraft tanken und inne halten im wusseligen Familienalltag.<br />Um 22:30 Uhr wurde ich wieder wach, Wehen und dann gleich alle 5 Minuten. <br />Wir weckten unsere 2 großen Kinder, fragten bei Catalina an ob sie schon zu Hause sei und machten uns auf den Weg in das Geburtshaus.<br />Eine ereignisreiche Fahrt lag vor uns, geschlossen Bahnschranken, rote Ampeln und eine geplatzte Fruchtblase, eine Fahrt von 15 Minuten fühlte sich endlos an. Ziel erreicht um 23:30 Uhr.</p><p><br />Am Parkplatz kam uns bereits Catalina entgegen, ich hatte Probleme beim gehen, starke Steißbein Schmerzen. Ich fühlte mich dennoch angekommen, bereit für die Geburt, voller Energie und Freude auf unser 4.Kind.<br />Gedämpftes Licht, ein wundervoller Duft in der Luft, die Geburtswanne eingelassen und überall Kerzenschein. Was für eine unbeschreibliche Umgebung uns empfangen hatte. <br />Ich habe mir nach 2 Hausgeburten und einer abgebrochenen Hausgeburt mit Verlegung in die Klinik Herrenberg so sehr eine Wassergeburt gewünscht, die ich bereits im Vorgespräch geäußert hatte.</p><p><br />Antje die 2.Hebamme kam hinzu und unser Fiete Fritz hat bereits um 23:40 Uhr in liebevoller, ruhigen und kraftvoller Umgebung in der Wanne das Licht der Welt erblickt.<br />Selbstbestimmt und natürlich, mit zurückhaltender und trotzdem unglaublicher Unterstützung.<br />Wir waren noch kurz in der Wanne bis wir in das bereits vorbereitete Bett gewechselt hatten. Uns wurde die Zeit zum Kuscheln und Kennenlernen gegeben die wir benötigten.<br />Meine Geburtsverletzung wurde noch versorgt und unser Fiete von Antje gemessen und gewogen.</p><p><br />Zeitnah sind wir nachdem die Hebammen für uns alles zusammen gepackt hatten wieder in unser getrautes zu Hause gefahren.</p><p>Wir sind unheimlich dankbar für die erlebte Geburt die wir uns so sehr gewünscht und erträumt hatten.</p>								</div>
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